VOX ROMANICA

Annales Helvetici Explorandis Linguis Romanicis Destinati.
Conditi ab Jakob Jud et Arnold Steiger
Editi Auspiciis Collegii Romanici Helvetiorum ab Elwys De Stefani et Andres Kristol.
Francke Verlag Basel/Tübingen

Unterstützt durch die

l'AcadŽmie suisse des sciences humaines et sociales


Style Sheet


Liebe Autorin, lieber Autor der Vox Romanica,

Die Vox Romanica erfreut sich dank ihres hohen inhaltlichen Standards und eines entsprechend gehobenen und leserfreundlichen Erscheinungsbildes großer Beliebtheit. Alle publizierten Artikel werden von der Redaktion und externen Experten begutachtet («peer-reviewed»). Wir - Redaktion und Verlag - möchten den Anforderungen einer hochwertigen Publikation in Bezug auf Form und Inhalt auch in Zukunft gerecht werden, und dies bei einem weiterhin vernünftigen Preisniveau der Zeitschrift. Die Beschränkung von kostenintensivem Korrekturaufwand ist dafür eine entscheidende Voraussetzung.

Hier zählen wir auf Ihre Unterstützung: Bitte halten Sie sich bei der Gestaltung des Manuskriptes für die Vox Romanica an unsere formalen Normen. Die nötigen Informationen hierzu finden Sie auf den folgenden Seiten. Für Sie hat dies den Vorteil, dass Sie eine Normanpassung Ihres Beitrages durch die Redaktion (welche Sie vielleicht lieber anders gelöst hätten) vermeiden. Nach Einreichung des Manuskriptes gibt es aus Zeit- und Kostengründen nur noch sehr eingeschränkte Korrekturmöglichkeiten.

Für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit bedanken wir uns herzlich.
 
 

REDAKTION 

Prof. Dr. Elwys De Stefani
KU Leuven
Blijde-Inkomststraat 21 - boîte 3308
B-3000 Leuven (Belgique/België)
elwys.destefani@arts.kuleuven.be

Andres Kristol
Professeur à l’Université de Neuchâtel
Faculté des lettres
Institut de dialectologie
Avenue DuPeyrou 6
CH-2000 Neuchâtel
andres.kristol@unine.ch

VERLAG

A. Francke Verlag
Dischingerweg 5
D-72070 Tübingen
Telefon (07071) 9797-0
Fax (07071) 75288
narr-francke@t-online.de


Inhaltsverzeichnis

I. Das Manuskriptmaterial.

 1. Das Manuskript auf Papier. 
 2.Informatisierte Version (auf CD-ROM oder als attached file). 
 3. Die Rechtschreibung. 
 4. Die Korrekturfahnen. 

II. Die Typographie. 

 1. Die Schriftarten und ihre Verwendung. 
 2. Die Anführungszeichen. 
 3. Absätze und Einrückungen. 
 4. Die Anmerkungen. 
 5. Auslassungen und Ergänzungen in Zitaten. 
 6. Keine Leerschläge bei ... 

III. Formen von Titeln und Gliederungen. 

 1. In Aufsätzen. 
 2. In Rezensionen. 
 3. In Nachrufen. 
 4. In Entgegnungen. 

IV. Zitate und Quellenangaben. 

 1. In Aufsätzen. 
 2. In Rezensionen. 
 3. In Nachrufen. 
 4. In Entgegnungen. 

V. Die Bibliographie. 

 1. In Aufsätzen. 
 2. In Nachrufen. 

VI. Allgemeine Abkürzungen.

VII. Abkürzungsverzeichnis für Zeitschriften, 
Reihen, Standardwerke. 

VIII. Abkürzungsverzeichnis für Sprachen. 

Sprache der Beiträge.

Die Vox Romanica publiziert Beiträge in allen romanischen Sprachen, Deutsch und Englisch. Den Beiträgen ist nach dem Titel eine kurze Zusammenfassung (ca. 10-15 Zeilen) in einer der grösseren romanischen Sprachen (Französisch, Italienisch oder Spanisch), Deutsch oder Englisch voranzustellen, die nicht in der gleichen Sprache wie der Artikel selbst redigiert ist.. Für die Zusammenfassung ist der Autor verantwortlich. Um den Anforderungen der European Schience Foundation Rechnung zu tragen, kommt dazu neu eine Liste mit maximal 8 Schlagwörtern auf Englisch zur Indexierung des Artikels.

I. Das Manuskriptmaterial.

1. Das Manuskript auf Papier.

Falls in einem Artikel Sonderzeichen (phonetische oder nicht lateinische Schriften) oder spezielle Grafiken verwendet werden, bitten wir um die Zusendung des ausgedruckten Manuskripts auf Papier. Sonst ist eine Papierversion überflüssig.

2. Informatisierte Verson via e-mail.

Bitte senden Sie uns Ihre Beiträge in elektronischer Version (via e-mail). Vermerken Sie bitte das verwendete System und Programm. Für die Redaktion konvertierbar sind die Betriebssysteme Windows und Macintosh; die Textverarbeitungsprogramm: Microsoft Word, OpenOffice, iWorks, die plattformübergreifenden Formate: .rtf (Rich Text), .txt (ASCII), aber keine dvi.-Dateien (Tex, Latex). PDF-Dateien (Adobe Acrobat) zur Angabe der korrekten Darstellung von Tabellen und Sonderzeichen sind willkommen. Falls Sie Sonderzeichen verwendet haben, stellen Sie uns bitte auch die ensprechenden Schriften zur Verfügung.

3. Die Rechtschreibung in deutschsprachigen Beiträgen.

Die Anwendung der neuen deutschen Rechtschreibung ist für die Vox Romanica nicht verbindlich. Die Rechtschreibung sollte sich allerdings konsequent nach alten oder neuen Regeln richten. Die Orthographienormen der NZZ werden akzeptiert.

4. Die Korrekturfahnen.

Die Korrekturfahnen erhalten Sie vom Francke Verlag. In diesem Stadium sind nur noch minimale Korrekturen möglich (Druckfehler, wissenschaftlich unbedingt notwendige Korrekturen).
Fehlten in Ihrem Manuskript bestimmte Angaben, wie z.B. in der Bibliographie eine Jahreszahl, ein Herausgeber oder Seitenzahlen bei Verweisen, so setzt die Redaktion an diese Stellen Blockaden, die in Ihrer Korrekturfahne auffällig als schwarze Punkte, Äpfelchen oder Kästchen erscheinen. Bitte liefern Sie in Ihrer Korrektur die nötigen Angaben.
Und vergessen Sie bitte nicht Ihr Gut zum Druck (Imprimatur).
 

II. Die Typographie.

Moderne Textverarbeitungsprogramme bieten Ihnen alle typographischen Möglichkeiten, die Sie für die Vox Romanica benötigen: Kursivierung und Kapitälchen,  Hochstellung, Fußnotentext. Wenn sie für Ihren Beitrag eine Formatierung außerhalb der Normen wählen möchten, halten Sie bitte zuvor Rücksprache mit der Redaktion.

1. Die Schriftarten und ihre Verwendung.

Im gesetzten (!) Schriftbild der Vox Romanica gibt es nur die Schriftarten 'normal', kursiv, KAPITÄLCHEN und KAPITÄLCHEN MIT VERSALIEN sowie die Hochstellung von Ziffern - keine Unterstreichungen, oder Wörter in Versalien. Fettdruck gibt es i.d.R. nur in Titeln und Zwischentiteln.
Falls Ihr Textverarbeitungsprogramm nicht über die Funktionen kursiv oder KAPITÄLCHEN verfügt, können Sie im Manuskript ersatzweise einfache Unterstreichung statt kursiv verwenden bzw. doppelte Unterstreichung für KAPITÄLCHEN - bitte nie Versalien.
Bitte achten Sie darauf, diese Zeichenformatierungen nicht auf die Satzzeichen auszudehnen.

  • Hervorhebungen kursiv oder «in doppelten Anführungszeichen».
  • Autorennamen in bibliographischen Angaben (Bibliographie oder Verweis) in 
    KAPITÄLCHEN MIT VERSALIEN (erster Buchstabe Versalie, weitere Kapitälchen).
  • Lateinische Etyma und Lemmata eines Wörterbuches stehen in KAPITÄLCHEN (ohne Versalien).
  • Fußnotenziffern werden hochgestellt, ohne Klammern.

2. Die Anführungszeichen.

  • Bitte verwenden Sie möglichst die für das Druckbild geltenden doppelten Anführungszeichen (« »), ohne Lehrschlag zwischen den Anführungszeichen und dem «zitierten Text».
  • Einfache Anführungszeichen (‘ ’) sind für Bedeutungsangaben oder onomasiologische Begriffe reserviert; einfache spitze Anführungszeichen (‹ ›) für das Zitat im Zitat.

3. Absätze und Einrückungen.

  • Absätze im Fließtext durch eine Absatzmarke (Zeilenschaltung) markieren - keine Leerzeile.
  • Aufzählungen, längere Zitate und längere Beispiele werden vom linken Rand eingerückt (rechts bleiben sie bündig). Vorher und nachher eine Leerzeile, ebenso zwischen unmittelbar aufeinander folgenden längeren Zitaten (ohne Anführungs- und Schlusszeichen).

4. Die Anmerkungen.

  • Anmerkungen sollten nach Möglichkeit als Fußnoten (d.h. am Ende der jeweiligen Seite) gesetzt werden. Sollte Ihr Textprogramm nicht über diese Möglichkeit verfügen, sind auch Endnoten möglich. Bitte in jedem Fall durchlaufend numerieren.
  • Die Fußnotenziffern sind klein und hochgestellt. Sie werden im Haupttext ohne Leerschlag angeschlossen1 und stehen gegebenenfalls vor dem Satzzeichen2.
  • Im Fußnotentext ist jeweils die erste Zeile einer Anmerkung vom linken Rand eingerückt.

5. Auslassungen und Ergänzungen in Zitaten.

  • Auslassungen in Zitaten bitte durch 3 Punkte … ohne Klammern kennzeichnen, Ergänzungen durch eckige Klammern [ ].

6. Bitte achten Sie darauf, hier keine Leerschläge zu setzen:

  •  bei Verweisen zwischen Doppelpunkt und Seitenzahl (z.B.: WARTBURG 1920:343)
  •  bei 'von-bis'-Seitenangaben (z.B.: 34-55)
  •  vor Fußnotenziffern1
  •  zwischen Klammern und (eingeschlossenem Text)
  •  vor/nach Schrägstrichen
  •  in Bindestrich-Wörtern
  • überprüfen Sie Ihr Manuskript auf doppelte Leerschläge

III. Formen von Titeln und Gliederungen.

1. In Aufsätzen.

  •  Titel und Untertitel zentriert.
  •  Zwischentitel linksbündig. Bei Zwischentiteln in numerischer Gliederung gilt das Schema:

      1. Zwischentitel erster Ordnung (fett, recte)
      1.2 Zwischentitel zweiter Ordnung (kursiv)
      1.2.3 Zwischentitel dritter Ordnung

  • Numerische Gliederungspunkte (ohne Zwischentitel) stehen im Text, am jeweiligen Abschnittsanfang. Die einzelnen Blöcke sind durch eine Leerzeile getrennt.

2. In Rezensionen.

  • Als Angaben für den Titel wird benötigt (soweit im Einzelfall zutreffend):

      Vorname (ausgeschrieben) und Nachname des Autors bzw. Herausgebers,
      Titel, Untertitel, Bandzahl, Erscheinungsort (Verlag), Jahr, Seitenzahl des
      Vorworts, Seitenzahl des Haupttextes, Reihe, Bandzahl in dieser Reihe.

  • Der Titel ist als hängender Absatz (zweite und weitere Zeilen eingerückt) formatiert. Ein Muster für die typographische Form:

       JACQUES CHOCHEYRAS, Tristan et Iseut. Genèse d’un mythe littéraire,
       Paris (Champion) 1996, XII + 266 p. (Nouvelle Bibliothèque du
       Moyen Âge 36)

3. In Nachrufen.

Der Titel besteht aus dem vollen Namen des Verstorbenen. Der Untertitel nennt Geburts- und Sterbejahr (in Klammern). Beides zentriert.

4. In Entgegnungen.

Kursiv und linksbündig. Beispiel: Entgegnung an X. Ypsilon1
Die Fußnote nennt dabei Ausgabe und Seitenzahl der Vox Romanica, in der der Beitrag oder die Rezension, auf den/die Bezug genommen wird, erschien.
 

IV. Zitate und Quellenangaben.

1. In Aufsätzen.

Da Aufsätze mit einer Bibliographie (cf. V.) abgeschlossen werden, gilt hier eine vereinfachte Art der Quellenangabe.

  • Autor, Jahr, Seitenzahl(en):

WARTBURG 1920:17 
WARTBURG 1920:17s.
WARTBURG 1920:17-56

  •   bzw. mit Paragraphen:

JORDAN 1987:§55
JORDAN 1987:§55s.
JORDAN 1987:§55-59

  • Für «von-bis»-Angaben bei Seiten, Versen (cf. unten "Versangaben") und Jahren gilt dabei allgemein folgendes Schema

155-57
205-09
1556-67
1542-630 

  • Bestimmter Band eines in der Bibliographie als mehrbändig geführten Werkes:

       HÜGLI 1996/1:56

  • Werke mit Standardabkürzungen (sie müssen in der Bibliographie ebenfalls aufgeschlüsselt sein):

       FEW 18:142
       REW 1484

  • Manuskripte:

       Ms. B.N.f.fr. 12483

  • Versangaben (für Zahlenabkürzungen cf. oben):

       Roland 1090-96
       v. 1090-96

    Bei Vers- oder Zeilenangaben ist keine zusätzliche Seitenangabe nötig.

  • Verweis auf eine Fußnote:

       MÜLLER 1950:23 N6

  • Verweis auf einen Wörterbuchartikel mit Angabe des Stichwortes:

       s. aisne

  • Verweis auf ein eigenes numeriertes Beispiel:

       ... wie aus [6] ersichtlich ...

 Zitate werden je nach Länge typographisch verschieden gekennzeichnet.

  • Kurze Zitate (Begriffe etc.) kursiv oder in «  ».
  • Zitate von wenigen Zeilen in «  » (Kursivierungen stören hier das Schriftbild).
  • Längere Zitate mit Leerzeilen vom Fließtext getrennt und links eingerückt, ohne «  »: 

Zitierter Text zitierter Text zitierter Text zitierter Text zitierter Text
zitierter Text zitierter Text zitierter Text. (WARTBURG 1920:17s.)

2. In Rezensionen.

 Verweise auf Seiten des rezensierten Textes:

  • Verweis auf Seiten des rezensierten Textes in runden Klammern:

    In der Einleitung (3-7) verweisen die Herausgeber ...

  • Verweis auf Sektionen von Monographien kursiv.

    Im Themenbereich 4, Paradigmatischer Wechsel, wird ...

  • Verweis auf Aufsätze in Monographien: Titel in «  », Autor in Kapitälchen mit Versalien.

    Der Beitrag «Sprache und Schrift» von A. MÜLLER befasst sich ...

Da Rezensionen über keine Bibliographie verfügen, muss bei Verweisen auf weitere Texte jeweils die komplette Quellenangabe geliefert werden. Vornamen werden dabei abgekürzt.
Es gelten folgende Muster: 

  • Für Werke:

    W.v. WARTBURG, Problèmes et méthodes de la linguistique, Paris 1969:45
    W.D. WHITNEY, Language and the Study of Language. Twelve lectures, London 1867:89
    DANTE ALIGHIERI, Opere minori, ed. P.V. MENGALDO et al., Napoli 1979/2:3-278

  • Für Aufsätze in Monographien:

    J. CULLER, «The Linguistic Basis of Structuralism», in: D. ROBEY (ed.), Structuralism: an introduction, Oxford 1973:20-36 (24s.)

  • Für Aufsätze in Zeitschriften:

    J. KRISTEVA, «Distance et anti-représentation», Tel Quel 32 (1968):49-53
    H. WEINRICH, «La place de l'adjectif épithète», VRom. 25 (1966):82-89

3. In Nachrufen.

Nachrufe beinhalten eine Bibliographie der Publikationen des Verstorbenen. Für Verweise auf diese Texte kann also auf die verkürzte Quellenangabe (cf. IV.1) zurückgegriffen werden. Verweise auf andere Texte folgen dem Muster in Rezensionen (cf. IV.2).

4. In Entgegnungen.

Für Entgegnungen gilt dasselbe wie für Rezensionen (cf. IV.2).
 

V. Die Bibliographie.

1. In Aufsätzen.

Die Bibliographie ist in hängenden Absätzen formatiert (zweite und weitere Zeile jedes Titels eingerückt). Die Reihenfolge ist alphabetisch nach den Namen der Autoren; verwendete Standardabkürzungen werden ebenfalls alphabetisch eingegliedert.
Werden mehrere Werke eines Autors genannt, werden sie nach aufsteigender Zahl des Erscheinungsjahres gereiht. Bei mehreren Werken aus einem Jahr vergessen Sie bitte nicht, sie durch «a, b, c» unterscheidbar zu machen (1978a, 1978b, ...).
Vornamen von Autoren werden abgekürzt.
Angaben von Auflagenzahl, Verlag oder Reihe entfallen, es sei denn, sie sind textkritisch notwendig. In diesem Fall steht die Angabe als Exponent vor der Jahrzahl (1924 [11790]).
Zur Veranschaulichung der Form verschiedener bibliographischer Angaben hier einige Beispiele:

  • Werke:

    WARTBURG, W. VON 1969: Problèmes et méthodes de la linguistique, Paris
    WHITNEY, W.D. 1867: Language and the Study of Language. Twelve lectures, London 1867:89
    KANT, I. 1924: Kritik der Urteilskraft, ed. K. VORLÄNDER, Leipzig [11790]
    SAUSSURE, F. DE 1989: Cours de linguistique générale, ed. R. ENGLER, vol. 1, Wiesbaden
    FREUD, S. 1980s.: Studienausgabe, ed. A. MITSCHERLICH/A. RICHARDS/J. STRATCHEY, 10 vol., Frankfurt a.M.
    HJELMSLEV, L. 1970: Language, transl. by F.J. WHITFIELD, Madison (Wisc.)
    GREENBERG, J.H. (ed.) 1978: Universals of Human Language, vol. 3: Word Structure, Stanford
    DVE: DANTE ALIGHIERI, De vulgari eloquentia, in: ID., Opere minori, ed. P.V. MENGALDO et al., vol. 2, Napoli 1979:3-278

  • Aufsätze in Monographien:

    CULLER, J. 1973: «The Linguistic Basis of Structuralism», in: D. ROBEY (ed.),Structuralism: an introduction, Oxford:20-36
    ARTEAGA, D. 1997: «On Null Objects in Old French», in: A. SCHWEGLER/B. TRANEL/M. URIBE-ETXEBARRIA (ed.), Romance Linguistics. Theoretical Perspectives. Selected Papers from the 27th Linguistic Symposium on Romance Languages (Irvine, 20-22 february 1997), Amsterdam/Philadelphia:1-12

  • Für Aufsätze in Zeitschriften (ein Abkürzungsverzeichnis für Zeitschriften finden Sie weiter unten):

    KRISTEVA, J. 1968: «Distance et anti-représentation», Tel Quel 32:49-53
    WEINRICH, H. 1966: «La place de l'adjectif épithète», VRom. 25:82-89
    MANNHEIMER, C. 1963: «Symboles dans le Voyage de Charlemagne», Littérature 56/1:127-56

2. In Nachrufen.
Das Schriftenverzeichnis des Verstorbenen wird nach aufsteigenden Erscheinungsjahren gereiht. Alle Titel sind durchnumeriert, die Ziffern erscheinen nach links ausgerückt. Ist der Verstorbene Alleinautor eines Werkes oder Aufsatzes wird sein Name nicht extra genannt (1). Erscheint der Verstorbene als Ko-Autor oder Mitherausgeber eines Werkes, werden nur seine Initialen genannt (2). Rezensionen, die der Verstorbene verfasst hat, werden durch ein Sternchen gekennzeichnet (3).

  1. «Bezeichnungen für ‘Kaninchen’ - ‘Höhle’ - ‘Steinplatte’», in: A.STEIGER/K. JABERG (ed.), Sache, Ort und Wort, Genève/Zürich 1943:246-80
  2. X.Y./A. STEIGER (ed.), Namensbezeichnungen im Rätoromanischen, Bellinzona 1934
  3. *A. MAGNAN, Die Schreibung der deutschschweizerischen Ortsnamen, Wabern 1945

VI. Allgemeine Abkürzungen (alle Abkürzungen sind lateinisch).  

siehe, vergleiche 
Seite(n) 
folgende, mehrere folgende 
Herausgeber (auch mehrere) 
'und andere' (Autoren/Herausgeber) 
'und andere (bei Erscheinungsorten) 
Band, Bände 
Fußnote(n) 
Recto und Verso bei Manuskriptseiten 
Vers(e) 
Verweis auf Wörterbuch-Stichwort(e)                                                                  

cf.
p.
s.
ed.
et al.
etc.
vol.
N
ro, vo
v.
s.

«Doppelte» Abkürzungen (pp., ss, vv., edd., voll., etc.) sind zu vermeiden.

VII. Abkürzungsverzeichnis für Zeitschriften, Reihen, Standardwerke.

AAAdige - Archivio per l'Alto Adige
AASF - Annales Academiae Scientiarum Fennicae
AAATor. - Atti dell'Accademia delle Scienze di Torino
AGI - Archivio glottologico italiano
AIL - Anales del Instituto de Lingüística
AION - Annali dell'Istituto universitario orientale. Sezione romanza
AIS - Sprach- und Sachatlas Italiens und der Südschweiz
AL - Acta linguistica
Al-An. - Al-Andalus
ALCat. - Atlas lingüístic de Catalunya
ALCB - Atlas linguistique et ethnographique de la Champagne et de la Brie
ALCors. - Atlas linguistique de la Corse
ALEA - Atlas lingüístico y etnografico de Andalucía
ALEIC - Atlante linguistico etnografico italiano della Corsica
ALF - Atlas linguistique de la France
ALG - Atlas linguistique et ethnographique de la Gascogne
ALLG - Archiv für lateinische Lexikographie und Grammatik
ALLy. - Atlas linguistique et ethnographique du Lyonnais
ALMA - Archvium Latinitatis Medii Aevi (Bulletin Du Cange)
ALMC - Atlas linguistique et ethnographique du Massif Central
ALPI - Atlas lingüístico de la Península ibérica
ALPO - Atlas lingustique des Pyrénées Orientales
ALR - Atlasul lingusitic român
ALR s.n. - Atlasul lingvistic român, serie noua
ALRM - Micul Atlas lingvistic român
ALRM s.n -. Micul Atlas lingvistic român, serie noua
ALSard. - Saggio di un Atlante linguistico della Sardegna
ALW - Atlas linguistique de la Wallonie
AnM - Annales du Midi
AnSR - Annalas da la Società retorumantscha
AOR - Anuari de l'Oficina romànica
ARom. - Archivum Romanicum
ASI - Archivio storico italiano
ASLomb. - Archivio storico lombardo
ASNPisa - Annali della Scuola normale superiore
ASNS - Archiv für das Studium der neueren Sprachen
ASSI - Archivio storico della Svizzera italiana
ASV - Atlas der schweizerischen Volkskunde
BALI - Bolletino dell'Atlante linguistico italiano
BALM - Bollettino dell'Atlante linguistico mediterraneo
BARL - Bulletin de l'Académie royale de Langue et de Littérature françaises
BBRPh. - Berlincr Beiträge zur romanischen Philologie
BCTD - Bulletin de la Commission royale de Toponymie et Dialectologie
BDC - Butlletí de Dialectologia catalana
BDEsp. - Boletín de Dialectología española
BDR - Bulletin de Dialectologie romane
BDW - Bulletin du Dictionnaire wallon
BECh. - Bibliothèque de l'Ecole des Chartes
BEHE - Bibliothèque de l'Ecole des Hautes Etudes
Beih.ZRPh. - Beiheft zur Zeitschrift für romanische Philologie
BF - Boletim de Filologia
BFE - Boletín de Filología española
BGl. - Bulletin du Glossaire des Patois de la Suisse romande
BHisp. - Bulletin hispanique
BHR - Bibliothèque d'Humanisme et de Renaissance
Bibl.ARom. - Biblioteca dell'Archivum Romanicum
BL - Bulletin linguistique
BlWtbg. - O.BLOCH / W.VON WARTBURG, Dictionnaire étimologique de la Langue française, Paris
BM - Bündner Monatsblatt
BN - Beiträge zurNamenforschung
BRAE - Boletín de la Real Academia española
BRPh. - Beiträge zur romanischcn Philologie
BSL - Bulletin de la Société de Linguistique de Paris
BSSI - Bollettino storico della Svizzera italiana
CCM - Cahiers de civilisation médiévale
CercL - Cercetari de Lingvistica
CFMA - Classiques français du Moyen Age
CFS - Cahiers Ferdinand de Saussure
CGL - Corpus Glossariorum Latinorum
CIL - Corpus Inscriptionum Latinarum
CL - Cahiers de lexicologie
CLF - Cahiers de linguistique française
CN - Cultura neolatina
DAc. - Dictionnaire de l'Académie française
Dacor. - Dacoromania
DBR - Dialectes belgo-romans
DCECH - J. COROMINAS / J.A. PASCUAL, Diccionario crítico etimológico
castellano e hispánico
DCELC - J. COROMINAS, Diccionario crítico etimológico de la Lengua castellana
DDJb. - Deutsches Dante-Jahrbuch
DEAF - K. BALDINGER, Dictionnaire étymologique de l'ancien Français
DEI - C. BATTISTI / G. ALESSIO, Dizionario etimologico italiano
DEL - A. ERNOUT / A. MEILLET, Dictionnaire étymologique de la Langue latine
DES - M.L.WAGNER, Dizionario etimologico sardo
DG - A. HATZFELD / A. DARMESTETER, Dictionnaire général de la Langue française
DHist. - Academia Española, Diccionario histórico de la Lengua española
DHLE - Real Academia Española, Diccionario histórico de la Lengua española
Diez, Wb. - F. Diez, Etymologisches Wörterbuch der romanischen Sprachen
Diz.Mar. - Reale Accademia d'Italia, Dizionario di Marina medievale e moderna
DLZ - Deutsche Literaturzeitung
DRG - Dicziunari rumantsch grischun
EC - Etudes celtiques
EncIt. - Enciclopedia italiana di Scienze, Lettere ed Arti
EUC - Estudis universitaris catalans
EWD - F. KLUGE, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache
EWFS - E. GAMILLSCHEG, Etymologisches Wörterbuch der französischen Sprache
FEW - W. VON WARTBURG, Französisches etymologisches Wörterbuch
FilR - Filologia romanza
FM - Le Français moderne
FSt. - French Studies
Gdf., Dict. - F. GODEFROY, Dictionnaire de l'ancienne Langue française
GPSR - Glossaire des Patois de la Suisse romande
Gr. - Grundriß der romanischen Philologie (hg. von G. GRÖBER)
GRLMA - Grundriß derRomanischen Literaturen des Mittelalters
GRM - Germanisch-romanische Monatsschrift
GSLI - Giornale storico della letteratura italiana
HR - Hispanic Review
ID - L'Italia dialettale
IEW - J. POKORNY, Indogermanisches etymologisches Wörterbuch
IF - Indogermanische Forschungen
IJb. - Indogermanisches Jahrbuch
KrJber. - Kritischer Jahresbericht über die Fortschritte der romanischen Philologie (hg. von K. VOLLMÖLLER)
Lbl. - Literaturblatt für germanische und romanische Philologie
LEI - Lessico etimologico italiano
Levy, Suppl. - E. LEVY, Provenzalisches Supplementwörterbuch

LEW - A. WALDE / J.B. HOFMANN, Lateinisches etymologisches Wörterbuch
LI - Lettere italiane
LimbaR - Limba româna
LMLSA - Language Monographs of the Linguistic Society of America
LN - Lingua nostra
LR - Les Lettres romanes
LRL - Lexikon der Romanistischen Linguistik
LRS - Leipziger romanistische Studien
LUÅ - Lunds Universitets Årsskrift
MA - Le Moyen Age
MAe. - Medium Aevum
MDSR - Mémoires et Documents publiés par la Société d'Histoire de la Suisse romande
MGH - Monumenta Germanicae historica
MH - Museum Helveticum
MILomb. - Memorie dell'Istituto lombardo di Scienze e Lettere
ML - Modern Languages
MLJ - Modern Language Journal
MLN - Modern Language Notes
MLQ - Modern Language Quarterly
MLR - The Modern Language Review
M-L, RG - W. MEYER-LÜBKE, Grammatik der romanischen Sprachen
MPh. - Modern Philology
MSL - Mémoires de la Société de Linguistique de Paris
MSNH - Mémoires de la Société néophilologique de Helsingfors
MSpr. - Moderna Språk
N - Neophilologus
NM - Neuphilologische Mitteilungen
NMo. - Neuphilologische Monatsschrift
NRFH - Nueva Revista de Filología hispánica
NS - Die neueren Sprachen
PMH - Portugaliae Monumenta historica
PMLA - Publications of the Modern Languages Association of America
R - Romania
RABM - Revista de Archivos, Bibliotecas y Museos
RALine. - Rendiconti dell'Accademia dei Lincei
Rayn., Lex. - M. RAYNOUARD, Lexique roman ou Dictionnaire de la Langue des Troubadours
RBPH - Revue belge de Philologie et d'Histoire
RC - Revue celtique
RDR - Revue de Dialectologie romane
RDTP - Revista de Dialectología y Tradiciones populares
RELI - Rassegna europea di letteratura italiana
REW - W. MEYER-LÜBKE, Romanisches etymologisches Wörterbuch
RF - Romanische Forschungen
RFE - Revista dc Filología española
RFEAn. - Revista de Filologia española; Anejo . .
RGand. - Romanica Gandensia
RH - Romanica Helvetica
RHisp. - Revue hispanique
RID - Rivista italiana di dialettologia
RIEV - Revista internacional de Estudios vascos
RILD - Rivista italiana di Letteratura dialettale
RILomb. - Rendicondi dell'Istituto lombardo
RIO - Revue internationale d'Onomastique
RJ - Romanistisches Jahrbuch
RLaR - Revue des Langues romanes
RLiR - Revue de Linguistique romane
RLu. - Revista lusitana
Rohlfs, ItGr. - G. ROHLFS, Historische Grammatik der italienischen Sprache
RomPhil. - Romance Philology
RPF - Revista portuguesa de Filologia
RPFL - Revue de Philologie française et de Littérature
RPGR - Revue des Patois galloromans
RPh. - Revue de Phonétique
RR - The Romanic Review
Rrae. - Romanica Raetica
RRLi. - Revue roumaine de Linguistique
RSt. - Romanische Studien
SAfV - Schweizerisches Archiv für Volkskunde
SATF - Société des anciens Textes français
SBBerl. - Sitzungsberichte der preußischen AkademiederWissenschaften
SBWien - Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften, Wien
SchwId. - Schweizerisches Idiotikon
SDS - Sprachatlas der deutschen Schweiz
SFI - Studi di Filologia italiana
SILTA - Studi italiani di linguistica e teoria applicata
SLI - Studi linguistici italiani
SM - Studi medievali
SMS - Studier i modern Språkvetenskap
SN - Studia neophilologica
Sp. - Speculum
SPRF - Société de Publications romanes et françaises
StCerc. - Studii si Cercetari lingvistice
StD - Studi Danteschi
STFM - Société des Textes français modernes
StFR - Studi di Filologia romanza
StGl. - Studi glottologici italiani
StL - Studia linguistica
StPh. - Studies in Philology
StR - Studi romanzi
StT - Studi trentini
Tabl. - Tableaux phonétiques de Patois suisses romands
TBL - TübingerBeiträge zurLinguistik
ThGl. - Thesaurus Glossariorum Latinorum
ThLL - Thesaurus Linguae Latinae
THR - Travaux d'Humanisme et Renaissance
TL - Travaux de linguistique
T-L, AW - A TOBLER / E LOMMATZSCH, Altfranzösisches Wörterbuch
TraLiLi. - Travaux de linguistique et de littérature
TraLiPhi. - Travaux de linguistique et de philologie
TRANEL - Travaux neuchâtelois de linguistique
VDom. - Via Domitia
VDSI - Vocabolario dei Dialetti della Svizzera italiana
VKR - Volkstum und Kultur der Romanen
VRom. - Vox Romanica
WRA - Wiener romanistische Arbeiten
WS - Wörter undSachen
YWML - Year's Work in Modern Language Studies
ZCPh. - Zeitschrift für celtische Philologie
ZDA - Zeitschrift für deutsches Altertum
ZDL - Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik
ZDM - Zeitschrift für deutsche Mundarten
ZDWF - Zeitschrift für deutsche Worforschung
ZfdPh. - Zeitschrift für deutsche Philologie
ZFSL - Zeitschrift für französische Sprache und Literatur
ZMF - Zeitschrift für Mundartforschung
ZNF - Zeitschrift für Namenforschung
ZONF - Zeitschrift für Ortsnamenforschung
ZPhon. - Zeitschrift für Phonetik, Sprachwissenschaft u. Kommunikationsforschung
ZRPh. - Zeitschrift für romanische Philologie
ZSPh. - Zeitschrift für slavische Philologie
ZVS - Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung

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(Für hier nicht verzeichnete Abkürzungen gilt die Abkürzung des betreffenden Herausgebers.)

 

VIII.  Abkürzungsverzeichnis für Sprachen.

afr. - altfranzösisch
ags. - angelsächsisch
ahd. - althochdeutsch
ait. - altitalienisch
alb. - albanisch
aokz. - altokzitanisch
aprov. - altprovenzalisch
ar. - arabisch
arag. - aragonesisch
asp. - altspanisch
bask. - baskisch
brom. - bündnerromanisch
bulg. - bulgarisch
dalm. - dalmatisch
dän. - dänisch
dlad.- dolomitenladinisch
dt. - deutsch
engad. - engadinisch
engl. - englisch
finn. - finnisch
fläm. - flämisch
fr. - französisch
fränk. - fränkisch
friaul. - friaulisch
frprov. - frankoprovenzalisch
gask. - gaskognisch
germ. - germanisch

got. - gotisch
gr. - griechisch
hebr. - hebräisch
holl. - holländisch
ie. - indoeuropäisch
ir. - irisch
isl. - isländisch
it. - italienisch
jd.-sp. - judenspanisch
kat. - katalanisch
kelt. - keltisch
kroat. - kroatisch
lat. - lateinisch
lett. - lettisch
lig. - ligurisch
lit. - litauisch
mhd. - mittelhochdeutsch
mlat. - mittellateinisch
nhd. - neuhochdeutsch
norw. - norwegisch
okz. - okzitanisch
pik. - pikardisch
poln. - polnisch
port. - portugiesisch

pic. - picard
pol. - polonais
port. - portugais
prov. - provençal
rhétorom. - rhétoroman
rgris. - romanche des Grisons
rom. - roman
roum. - roumain
russ. - russe
sanskr. - sanskrit
sard. - sarde
schwdt. - schweizerdeutsch
suéd. - suédois
esp. - espagnol
surs. - sursilvan
tosc. - toscan
 

Bei in einer anderen Sprache verfassten
Texten sind diese in sinnvoller Weise an
die betreffende Sprache anzupassen.
Beispiele französisch: okz. = oc., kat. = cat.,
ungar. = hongr., slaw. = slav. etc.

 

Vox Romanica, Normen für Manuskripte, Fassung Oktober 2005